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Zum ersten Mal zur Arbeit

Die ersten Eingewöhnungsfahrten sind absolviert: Liegeradstammtisch, kl. Radtour mit der Familie, Einkaufsfahrten - heute wird es ernst: Die erste Fahrt zur Arbeit. 

Wunderbares Velomobilwetter - Hamburger Schmuddelwetter - 3 Grad und Nieselregen. Habe eine Plastikschürze von Charlotte (8) zweckentfremdet, um die Lücke im "Zelt" des Alleweder vor meinem Kopf zu schließen. Schon während der Fahrt stellte sich die Nutzlosigkeit dieses Tuns heraus. Die Schürze hält zwar senkrecht von oben kommenden Regen ab, aber sammelt das Wasser und lässt es fein dosiert und ununterbrochen auf meinen Brustkorb träufeln. Also: weg damit! Während der Fahrt treffen keine Regentropfen die Lücke. Die selbstgebaute Windschutzscheibe lässt sie nicht durch. Wenn es stärker regnet hilft wohl nur ein Dach - das kostet mir im Moment noch zu viel. Investition und Nutzen ist noch gegeneinander aufzuwiegen.

Das Fahren in der Stadt macht Spaß. Viele registrieren mich nicht merklich, manche lachen sich tot, andere erschrecken sich, einige gratulieren mir: "Cooles Teil", "das ist ja stark!"

Unterstellen bei der Arbeit scheint kein Problem. Dort, wo die streetmachine stand, passt auch das Alleweder hin.

Der Sitz ist noch nicht optimal - werde noch mit Schaumstoff einer alten Isomatte aufpolstern müssen.

Diese Woche wird es hell - der neue Scheinwerfer und die dazugehörige Halterung kommen. Es ist immer noch meistens dunkel wenn ich fahre.

Velomobilfahren ist cool!

7.1.08 23:35


Weitere Verbesserungen

Nachdem ich mit meinem Bruder gemeinsam eine Plexiglaswindschutzscheibe zugeschnitten habe und sie gemeinsam mit zwei Spiegeln montierte, mit meiner Liebsten einen neuen Scheinwerfer Ixon speed in die Nase des FAW baute und das Ganze mit einigen Reflektoren und einem Mini-LED-Motorradrücklicht abrundete, gab es jetzt die erste Schönheitsreparatur: Die häßlichen großen Löcher, die der Vorbesitzer wohl für weitere Scheinwerfer in die Nase gesägt hatte, waren bisher nur mit häßlichem, grauen Klebeband verschlossen. Auch ein mechanisches Problem entstand dadurch: die einzige Befestigung der Nase hatte nur wenig stabiles Material um sich.

Also: Glasfasermatte, Epoxidharz und Spachtel kaufen und eine sehr geruchsintensive Reparatur durchführen. Das Epoxidharz stank schon vor dem Öffnen...

Alles lief prima - nur zweimal spachteln und schleifen, zweimal mit Sprühlack drüber - so siehts viel schöner aus.

Fotos

Endlich wieder fahren morgen, ich freu mich schon.

 

29.1.08 00:20





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